Literatur und Theoretische Grundlagen/ Hintergr√ɬľnde New Media

Im Folgenden sind vier B√ɬľcher aufgelistet und kurz kommentiert.

Eichelberger, Harald [et al], Reformpädagogik goes eLearning: Neue Wege zur Selbstbestimmung von virtuellem Wissenstransfer und individualisiertem Wissenserwerb, Verlag: Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2008

Kommentar: Es werden die Konzepte der Reformpädagogen Ellen Key, Helen Parkhurst, Célestin Freinet, Peter Petersen, Martin Wagenschein, Maria Montessori sehr prägnant vorgestellt. Auch auf die Entwicklung didaktischer Konzepte wird eingegangen und die Mathetik als neue/alte (Comenius) Grundlage pädagogischen Handelns erläutert. Die Autoren lassen die inzwischen schon verstorbenen und sich in Wirklichkeit nicht gekannt-habenden Reformpädagogen in einer Art virtueller Diskussion Stellung zum digitalen Lernen nehmen.

Hockly, Nicky/ Clandfield, Lindsay, Teaching Online √Ę‚ā¨‚Äú Tools and Techniques, Options and Opportunities, Delta Publishing, Peaslake/ Surrey, 2010

Kommentar: Das Buch zielt auf √ā¬†Personen, die sich dem On-Line Teaching auch didaktisch-organisatorisch fundiert ann√ɬ§hern wollen. Aber auch Profis k√ɬ∂nnen noch Anregungen herausziehen. Konzepte, Hinweise und sehr praktische Tipps zu M√ɬ∂glichkeiten und Grenzen von Formen wie: √Ę‚ā¨ŇĺDiscussion groups, Development courses, Conferences, Blogging, Micro-blogging, ePortfolio, Personal Learning Networks.

Frieling, Jens, Zielgruppe Digital Natives: Wie das Internet die Lebensweise von Jugendlichen ver√ɬ§ndert √Ę‚ā¨‚Äú neue Herausforderungen an die Medienbranche, Hamburg, 2010, S.36

Kommentar: Im Buch wird Vergleich der Jugendgeneration von den √Ę‚ā¨Ňĺdigital natives√Ę‚ā¨Ňď den √Ę‚ā¨Ňĺdigitalen Eingeborenen√Ę‚ā¨Ňď mit den Erwachsenen von √Ę‚ā¨Ňĺdigital immigrants√Ę‚ā¨Ňď also den √Ę‚ā¨Ňĺdigitalen Einwanderern√Ę‚ā¨Ňď √Ę‚ā¨‚Äú auch als ein Mythos gesehen, der beim genaueren Hinsehen einer √ÉŇďberpr√ɬľfung nicht v√ɬ∂llig Stand h√ɬ§lt.

Liebenwein, Silvia/ Barz, Heiner/ Randoll, Dirk; Bildungserfahrungen an Montessori Schulen √Ę‚ā¨‚Äú Empirische Studie zu Schulqualit√ɬ§t und Lernerfahrungen, Springer VS, Wiesbaden, 2013

Kommentar: In der Studie gibt es ein Kapitel 10 Mediennutzung, worin √ɬľber Besitz medialer Ger√ɬ§te, Fernseh- und sonstiger Mediennutzung. S.245-251 Bezug auf√ā¬† Sch√ɬľler in Montessori-Schulen Stellung genommen und Schl√ɬľsse f√ɬľr die Zukunft an Montessori-Schulen gezogen werden. .

 

Requirements to implementation of on-line-learning

There is a very smart instrument to get an idea of how to implement e-learning in schools.

e-Learning Planning Framework

Requirements

1. Pädagogische/ didaktische Anforderungen
2. technische Anforderungen (Infrastruktur, Kosten, Partner, Updates)
3. Anforderungen an Implementierung (Einf√ɬľhrung, Schulung, Customizing, Unterst√ɬľtzung und Begleitung)
4. Anforderung an Informationsfunktionen (Transparenz, Aktualit√ɬ§t …)
5. Anforderungen an systemischen Ver√ɬ§nderungsprozess (Humanizing: Reduktion der Komplexit√ɬ§t, Vertrauen, Teilhabe, Kooperation Arbeitserleichterung, niedriger Ver√ɬ§nderungsdruck-√Į∆í¬† nicht alle m√ɬľssen auf einmal)
6. Anforderungen an Entwicklungs- und Erneuerungssystem (Systempflege, Netzwerktagungen, Expansionsstrategie)